Eine ganz subjektive Auswahl

Das ist meine ganz persönliche Bestenliste. Sie beruht auf eigenen Erfahrungen oder Recherchen. Aber: was für mich optimal ist, muss nicht zwangsläufig für jeden recht sein. Also, bitte nicht kommen und sagen: „Du hast gesagt, die ist gut“. Denn wer unbesehen alles glaubt und nicht selber probiert, ob es auch für ihn passt, ist selber schuld…

Charaktersache

Ist die Nikon D700 für Objektive das, was der große Musikvereinssaal in Wien (der mit dem Neujahrskonzert) für Musiker ist? Der berühmte Konzertsaal bringt herrliche Musikalität hervor und deckt die Schwächen gnädig zu. Mit ihrem gutmütigen Verhalten ähnelt ihm Nikons D700: sie bringt alte Objektivschätzchen zum Klingen. Gehen wir auf Entdeckungsreise, abseits nüchterner MTF-Tests …

Im Wesentlichen stimmten meine Vermutungen: Für die Nikon D800 braucht man viel Licht, gutes Glas und sie ist am Besten auf einem Stativ aufgehoben. Die erwartete Nachfolgerin der beliebten Reportagekamera D700 ist sie defintiv nicht. Sie ist auch kein Ersatz für digitales Mittelformat. Aber die D800 ist eine komfortabel trag- und bedienbare Kamera für Enthusiasten, die auf einem technisch sehr hohen Niveau arbeiten wollen.

Oder: zerebrale Onanie rund um weiße Scheibchen

Nach einhelliger Meinung ist sie die beste Kompakte auf dem Markt. Für Anfänger taugt die Fujifilm X10 aber nicht. Denn sonst wären die einschlägigen Foren nicht voller Leute, die das White Disk Syndrom der Fuji monieren. Wer sich davon nicht beeindrucken läßt, erhält eine Edelkompakte mit einer ganz erstaunlichen Bildqualität …